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roth conradt pees & partner.

Die Wahl des richtigen Anwalts ist Vertrauenssache. Wir verstehen uns als kompetente Rechtsdienstleister für Ihr juristisches Anliegen. Recht als Profession – Dienst am Mandanten – Leistung für die Durchsetzung Ihrer Interessen.

Wir freuen uns, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben und möchten Sie einladen, sich über das Angebot unserer juristischen Dienstleistungen in unserer Kanzlei zu informieren. Wir stehen Ihnen mit acht Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten zur Seite und verfügen über die Kernkompetenz von acht unterschiedlichen Fachanwaltsqualifikationen hinaus über breite Erfahrungen auf einer Vielzahl von Rechtsgebieten – von A wie Allgemeinem Vertragsrecht bis Z wie Zwangsvollstreckungsrecht.

Lernen Sie uns kennen und überzeugen Sie sich von unserem Angebot. Wir würden uns freuen, Sie bald persönlich kennen zu lernen. Rufen Sie uns an. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Für jeden die richtige Beratung.

05.02.2018

OLG Zweibrücken entscheidet zum Versorgungsausgleich

Das OLG Zweibrücken hob durch Beschluss eine Entscheidung des Amtsgerichts Kusel zum Versorgungsausgleich auf. Das Amtsgericht Kusel hatte in der Ausgangsentscheidung 2 Anrechte des Ehemannes aus einer betrieblichen Altersversorgung bei der Firma Bosch zu Gunsten der Ehefrau aufgehoben, wenn gleich die Kapitalwerte der Anrechte unterhalb der gesetzlichen Bagatellgrenze lagen. In der Summe lagen beide Anrechte allerdings oberhalb der Bagatellgrenze.

Das OLG Zweibrücken hob die Beschlüsse auf die vom Ehemann erhobene Beschwerde auf und führte hierzu aus, dass der gesetzliche Regelfall in Paragraph 18 Abs. 2 VersAusglG den Ausschluss eines Bagatellanrechts vorsehe. Das geringfügige Überschreiten der Bagatellgrenze rechtfertige kein Abweichen vom Regelfall.

Die Anrechte verbleiben damit dem Ehemann ungekürzt.

05.02.2018

Landgericht Bad Kreuznach weist Klage auf Herausgabe eines Kfz Briefs ab und verurteilt den Kläger zur Herausgabe des PKW's

Das Landgericht Bad Kreuznach wies eine Klage ab, mit der der Kläger die Herausgabe eines PKWs verlangte. Der Kläger erwarb von einer dritten Person einen PKW, den diese dritte Person zuvor als Mieter des Beklagten diesem zur Sicherheit übereignete. Hierzu wurde dem Beklagten die Zulassungsbescheinigung (Kfz-Brief) übergeben. Der Kläger verlangte vom Beklagten die Herausgabe des Kfz-Briefes. Dieser verweigerte dies und verlangte umgekehrt die Herausgabe des PKW's, der ihm zuvor zur Sicherheit übereignet wurde.

Das Landgericht wies die Klage des Klägers auf Herausgabe der Zulassungsbescheinigung ab und verurteilte den Kläger auf die Widerklage des Beklagten zur Herausgabe des Pkw's. Das Gericht führte zur Begründung aus, dass der Kläger nicht Eigentümer des PKWs wurde, auch nicht durch gutgläubigen Erwerb, da er sich nicht den Kfz Brief übergeben ließ. Denn beim Handel mit gebrauchten Kraftfahrzeugen spreche das Fehlen des Kfz-Briefes grundsätzlich für das Fehlen der Verfügungsberechtigung. Hieran ändere auch nichts die vom Veräußerer beim Verkauf abgegebene eidesstattliche Versicherung, er habe den Kfz-Brief verloren. Da der Beklagte zuvor durch die Sicherungsübereignung Eigentümer geworden sei , habe er umgekehrt einen Anspruch auf Herausgabe des Pkw's . Die Berufung des Klägers blieb erfolglos (Aktenzeichen des Landgerichts Bad Kreuznach 3 O 41/16; Aktenzeichen des OLG Koblenz 2 U 1194/16).

15.12.2017

Lukas Decker wurde zur Anwaltschaft zugelassen

Unser Mitarbeiter Lukas Decker wurde am 15. Dezember 2017 zur Anwaltschaft zugelassen. Damit stehen Ihnen nunmehr in unserer Kanzlei 8 Rechtsanwälte zur Verfügung. Rechtsanwalt Decker wird im Wesentlichen zivilrechtliche und sozialrechtliche Angelegenheiten bearbeiten.